Dr. Hauschka
Fragen zum Umweltschutz

Erfahren Sie mehr über Umweltschutz bei uns in unserer Umwelterklärung.

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Fragen zum Umweltschutz

Betreibt Dr. Hauschka Umweltschutz?

Ja. Wir sehen im Umweltschutz die verantwortungsvolle Aufgabe, einen Beitrag zum Erhalt und im Sinne des Demeter-Gedankens zur Heilung der Erde für die nachfolgenden Generationen zu leisten. Alle unsere Umweltschutzmaßnahmen basieren auf vier Grundsätzen:

  • Ressourcensparender Umgang und Verwendung natürlicher Rohstoffe, wenn möglich aus biologisch-dynamischem Anbau
  • Schonende Aufbereitung dieser Rohstoffe unter Berücksichtigung des Recyclinggedankens
  • Verwendung von Substanzen oder Ausgangsmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen
  • Minimierung des Ressourcenverbrauchs und, wo möglich, Einsatz erneuerbarer Energiequellen.

Lässt sich Dr. Hauschka umweltzertifizieren?

Im Jahr 1999 führten wir erstmals eine Zertifizierung nach der Norm DIN EN ISO 14001 und nach EMAS durch. Die Ergebnisse dieses Audits fassen wir jedes Jahr aufs Neue in unserer Umwelterklärung zusammen und informieren so die Öffentlichkeit über unsere Maßnahmen für den Natur- und Umweltschutz.

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Wird die Dr. Hauschka Kosmetik mit nachhaltigem Strom produziert?

Wir verwenden zu 100 % Ökostrom, den wir vom lokalen Stromlieferanten Bollwerk Energieversorgung Bad Boll GmbH (www.energie-bollwerk.de) beziehen. Zirka 160.000 Kilowattstunden liefern außerdem die 885 Quadratmeter Solarzellen auf unseren Dächern. Erfahren Sie mehr über Umweltschutz bei uns.

Reduziert Dr. Hauschka CO2-Emissionen?

Eines unserer wichtigsten Umweltziele ist es, unseren CO2-Ausstoß zu reduzieren. Dies tun wir schon seit vielen Jahren. Dabei ist uns eine tatsächliche Absenkung der Treibhausgase wichtig. Die heutzutage immer umfangreicher eingesetzte CO2-Kompensation halten wir für nicht zielführend. Von 2010 bis zum Jahr 2015 ist unsere CO2-Emission  mit 1.042 Tonnen anscheinend um 55 Prozent gestiegen (Mitarbeiterwachstum in der Periode 16 % und Umsatzwachstum 26 %). Allerdings haben wir seit 2014 Emissionsquellen in die Berechnung mit aufgenommen (z.B. Dienstreisen), die in der Zahl von 2010 nicht berücksichtigt sind. Vergleicht man die Entwicklung von 2014 auf 2015, ist die CO2-Emission mit 59 Tonnen um 2 % gesunken, und das bei einem gleichzeitigen Mitarbeiterwachstum von 2,6 % und einem Umsatzwachstum von 0,7 %.

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Was unternimmt Dr. Hauschka, um Wasser zu sparen?

Wir weichen, wo es möglich und sinnvoll ist, auf Regenwasser aus. Deshalb sammeln wir Niederschlag in Zisternen. Er dient der Toilettenspülung, der Bewässerung von Gartenflächen sowie der Kühlung technischer Anlagen.

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Achtet Dr. Hauschka beim Einkauf auf Umweltaspekte?

Das Thema Beschaffung ist ein Umweltaspekt, dem wir besonders große Aufmerksamkeit widmen. Für den laufenden Betrieb kaufen wir zum Beispiel Büromaterial ein, aber auch IT (Computer, Drucker, Telefone), Geräte (Labor- und Analysegeräte) sowie Anlagen für die Herstellung und Werbemittel wie Warenaufsteller. Bei allen Einkäufen achten wir auf Qualität. Das heißt, die Produkte und Hersteller müssen folgende Kriterien erfüllen.

  • Ökonomisch: Ist das Produkt langlebig, von guter Qualität und wirtschaftlich sinnvoll?
  • Ökologisch: Wie viele Ressourcen wurden bei der Herstellung verbraucht? Ist das Produkt im besten Fall regional (um unnötige Transporte zu vermeiden), ist es ökologisch, gentechnisch unverändert, aus nachwachsenden Rohstoffen und recycelbar?
  • Sozial: Bezahlt der Hersteller seine Angestellten fair, schützt er sie vor Gesundheitsrisiken, vermeidet er Diskriminierung und Kinderarbeit?

Ein Beispiel: Neben unserer Kundenzeitschrift viaWALA tragen jetzt auch weitere Broschüren (WALA Umwelterklärung, Mitarbeiterzeitschrift QuintEssenz) das Logo „Blauer Engel“. Unsere Seminarmappen sind ebenfalls umgestellt. Druckerzeugnisse mit dem Blauen Engel schonen die Ressourcen durch einen hohen Altpapieranteil. Zudem konnten wir die Menge eingekaufter Werbemittel kontinuierlich reduzieren: von 535 Tonnen im Jahr 2013 auf 507 Tonnen im Jahr 2014 und 499 Tonnen im Jahr 2015.

Wie reduziert Dr. Hauschka die Menge an Abfällen?

Überall, wo produziert wird, fällt in der Regel eine gewisse Menge Müll an. Unser Abfallmanagement orientiert sich an den Grundsätzen der Kreislaufwirtschaft. In erster Linie versuchen wir, Abfälle generell zu vermeiden. An zweiter Stelle steht die Bemühung, sie sinnvoll zu verwerten. Die beste Möglichkeit ist das klassische Recycling: Papier wird wieder zu Papier und aus Kunststoffen entsteht neuer Kunststoff. Auch die thermische Verwertung ist nutzbringend: Müllheizkraftwerke verbrennen die dafür geeigneten Abfälle. Daraus entsteht Energie, die zum Beispiel als Fernwärme zum Heizen dient. Pflanzen- und Küchenabfälle bringen wir zur Türkheimer Biogasanlage auf der Schwäbischen Alb. Bestimmte Stoffe und Abfälle, die für die geschilderten Entsorgungswege nicht geeignet sind, beseitigen wir umweltverträglich. Übrigens beschäftigen wir eine Abfallbeauftragte als Expertin für dieses Thema. Sie ist in allen Fragen der Abfallwirtschaft und für alle Mitarbeiter die zentrale Ansprechpartnerin.

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